AKTUELL:

Vorhang auf - Film ab!!

Unser neuer Image-Film ist fertig!
Wir freuen uns riesig über das tolle Ergebnis.

Herzliche Einladung zur  Premiere am
Sonntag, 19.11.2017
um 11 Uhr
im Kino Kamino Reutlingen.















Geschäftsstelle Inklusionskonferenz
Kaiserstr. 107
72764 Reutlingen
Frau
Susanne Blum
Leitung Geschäftsstelle Inklusionskonferenz
07121 48558-14
07121 48558-28
Frau
Heike Goller-Lenz
07121 4855812
07121 48558-28
E-Mail senden / anzeigen
Frau
Annerose Ott
Sekretariat
07121 48558-10
07121 48558-28
E-Mail senden / anzeigen

Inklusionskonferenz

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 grüner Hinweis auf neues Kapitel   
Hier finden Sie unsere Broschüre !!!



Mit dem Modellprojekt Inklusionskonferenz möchte der Landkreis Reutlingen zusammen mit seinen kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie allen anderen relevanten Akteuren weiter auf dem Weg voranschreiten, die Ziele der UN-Behindertenrechts-Konvention auf kommunaler Ebene umzusetzen. Ein besonderes Augenmerk auf dem Weg zum barrierefreien Landkreis gilt dabei von Beginn an der Beteiligung von Menschen mit Handicaps, Angehörigen und Selbsthilfegruppen als Experten aus eigener Erfahrung.
 
Die Inklusionskonferenz ist ein Gesamtnetzwerk aller Beteiligten, welche die Inklusion im kommunalen Raum in irgendeiner Weise gestalten und beeinflussen. Dieses Netzwerk tauscht Informationen aus und bündelt die Erfahrungen und Kenntnisse der einzelnen Partner. Die Inklusionskonferenz ist eine Diskussions- und Kommunikationsplattform, die Inklusionsfragen auf der Basis einer fundierten Planungsgrundlage aufgreift, Lösungsmöglichkeiten erarbeitet, abstimmt und bei Bedarf deren Umsetzung begleitet. Sie ist eine Drehscheibe zwischen bürgerschaftlichem Dialog, kommunaler Steuerung und fachlich sinnvollem Handeln im kommunalen Bereich.
Da Inklusion eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe darstellt und nicht nur eine Herausforderung für die Sozialsysteme ist, ist die Inklusionskonferenz organisatorisch direkt beim Landrat angesiedelt.


 grüner Hinweis auf neues Kapitel   
MITGLIEDER DER INKLUSIONSKONFERENZ


- Vorsitzender Herr Landrat Thomas Reumann
- Stellvertretender Vorsitzender Herr Prälat Prof. Dr. Christian Rose
- Drei gewählte Sprecherinnen und Sprecher aus dem Beirat Selbsthilfe
- 35 Vertreterinnen und Vertreter aus:
  • Kreistag und Landkreisverwaltung
  • Städten und Gemeinden
  • Kirchen
  • Staatliches Schulamt
  • Wohnungsbau
  • Handwerk, Industrie und Handel
  • Krankenversicherung und Rentenversicherung
  • Agentur für Arbeit
  • Kultur, Freizeit, Sport
  • Selbsthilfeorganisationen
  • Freie Wohlfahrtspflege / Sozial-Einrichtungen
  • Wissenschaft und Forschung
Für die Mitgliederliste der Inklusionskonferenz bitte hier klicken.


 grüner Hinweis auf neues Kapitel      
ARBEITSWEISE UND ZIELSETZUNG


Unter dem Vorsitz des Landrats tagt die Konferenz zwei Mal jährlich in einer öffentlichen Sitzung. Inhaltlich geht es um die Abstimmung und Priorisierung von Themen und Handlungs-Feldern zur weiteren Bearbeitung aus den Bereichen Erziehung, Bildung, Arbeit, Freizeit-Kultur-Sport, Wohnen, Barrierefreiheit, Gesundheit und Persönlichkeitsrechte.
Die Inklusionskonferenz kann gegebenenfalls Arbeits-Gruppen unter Einbeziehung weiterer Experten beauftragen. Die  Ergebnisse und Handlungs-Empfehlungen aus den Arbeitsgruppen und aus dem Beirat Selbsthilfe werden in den Sitzungen der Inklusionskonferenz beraten und in weitere Entscheidungen miteinbezogen. Die Mitglieder der Inklusionskonferenz setzen sich in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich für die Umsetzung beschlossener Handlungsempfehlungen ein.
Ein Mal jährlich findet eine themenbezogene Öffentlichkeitsveranstaltung statt.

Die Protokolle der Sitzungen der Inklusionskonferenz finden Sie hier:
Die Geschäftsordnung der Inklusionskonferenz finden Sie hier.



grüner Hinweis auf neues Kapitel       
DIE INKLUSIONSKONFERENZ IN DER ÜBERSICHT


Grafik Inklusionskonferenz



grüner Hinweis auf neues Kapitel
GESCHÄFTSSTELLE INKLUSIONSKONFERENZ


Die Geschäftsstelle Inklusionskonferenz ist als Stabsstelle direkt beim Landrat angesiedelt.
Zu den Aufgaben zählen:
  • Organisation und Koordination des Gesamtprozesses
  • Vorbereitung und Nachbereitung sowie Dokumentation der Sitzungen der Inklusionskonferenz
  • Initiierung neuer Projekte
  • Koordination und Begleitung der Arbeitsgruppen / Projekte
  • Kontakt zur wissenschaftlichen Begleitung und Forschung
  • Öffentlichkeitsarbeit



grüner Hinweis auf neues Kapitel
MASSNAHMEN, PROJEKTE UND AKTIONEN
(Stand März 2016)



   grüner Hinweis auf neues Kapitel   Initiierung von sieben landkreisweiten Inklusionsprojekten.     

Die Projektbeschreibungen finden Sie hier.


grüner Hinweis auf neues Kapitel    Landkreis-Verwaltung inklusiv


Mit dem Projekt „Landratsamt inklusiv“ hat die Kreisverwaltung die Überprüfung ihrer eigenen Barrierefreiheit gestartet. Mit dem Fokus auf  barrierefreier Kommunikation, wurde diese Internet-Seite in Leichte Sprache übersetzt.
Zudem liegen zwischenzeitlich mehrere Broschüren der Kreisverwaltung in Leichter Sprache vor, wie zum Beispiel der Elternratgeber zur Einschulungsuntersuchung, der Abfallkalender oder diverse Informationsschriften des Gesundheitsamtes. 
Die derzeit vorliegenden Broschüren in Leichter Sprache finden Sie hier.
An der Übersetzung weiterer Druckerzeugnisse wird laufend gearbeitet.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamts werden Schulungen für leichte Sprache im Verwaltungshandeln angeboten. Auf diesem Weg soll die Mitarbeiterschaft sukzessive für dieses Thema sensibilisiert werden.
Mit der Übersetzung der großen Kreistagssitzungen in Gebärdensprache wird ab 2016 ein weiterer und entscheidender Schritt in Richtung barrierefreie Kommunikation gemacht.


 grüner Hinweis auf neues Kapitel   Bürgerbeteiligungsprozesse in zwei Mustergemeinden


Die Stadt Münsingen und die Gemeinde St. Johann beteiligten sich am Modellprojekt Inklusionskonferenz als „Mustergemeinden“. Sie bearbeiteten das Thema „Teilhabe für alle“ jeweils mit breiter Bürgerbeteiligung und eigenständigen Inklusionsbemühungen. Mit gezielten Beteiligungsmaßnahmen, wissenschaftlicher Begleitung und der Unterstützung durch die Geschäftsstelle Inklusionskonferenz wurden Erfahrungen und Anregungen zur Verbesserung von Teilhabe-Chancen für Menschen mit Behinderung gesammelt und ausgewertet. In Arbeitskreisen und Zukunftswerkstätten konnten mit Beteiligung der Bevölkerung Barrieren in unterschiedlichen Lebenswelten identifiziert und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden. In beiden Kommunen wurden Inklusionsprozesse angestoßen. Hierbei ist besonders zu erwähnen, dass die Stadt Münsingen seit 2015 eine hauptamtliche Inklusionsbeauftragte beschäftigt. In St. Johann wurde im Herbst 2015 ein Teilhabe-Büro eröffnet.
Die initiierten Entwicklungsprozesse werden mit Unterstützung der Geschäftsstelle in beiden Kommunen weitergeführt.
Presse-Artikel:
Südwest-Presse vom 23.Oktober 2015
Alb-Bote vom 26. September 2015
Reutlinger General-Anzeiger vom 08. Juni 2015

grüner Hinweis auf neues Kapitel  "Auf dem Weg zur inklusiven Gemeinde": 
  Inklusionsprozesse in zwei weiteren Landkreisgemeinden


Münsingen und St. Johann  haben Vorbildfunktion - Römerstein und Lichtenstein starteten in 2016 Inklusionsprozesse auf Gemeindeebene.
Die Bürgerbeteiligungsprozesse in beiden Gemeinden wurden professionell organisiert und moderiert durch das Argo-Institut Tübingen, in Kooperation mit den Bürgermeistern und der Geschäftsstelle Inklusionskonferenz
Weitere Städte und Gemeinden im Landkreis sollen ebenfalls für  individuelle Inklusionsprozesse gewonnen werden.
Presse-Artikel:
Ortsnachrichten Römerstein vom 14. Juli 2016
Reutlinger Nachrichten vom 13. Mai 2016
Reutlinger General-Anzeiger vom 09. April 2016
Reutlinger General-Anzeiger vom 19. November 2016
Reutlinger Nachrichten vom 24. Oktober 2016

  grüner Hinweis auf neues Kapitel Öffentlichkeitsarbeit / Beteiligung an der landesweiten  
   Öffentlichkeitskampagne duichwir


Pressekonferenz zum Kampagnenstart
Presse-Portrait-Serie zu den Schwerpunkt-Themen der Kampagne (Freizeit, Sport, Kultur, Mitbestimmung, Barrierefreies Wohnen, Arbeit und Beschäftigung)
Wanderausstellung „etwas bleibt“ von und mit Künstlerinnen und Künstlern mit und ohne Handicap
Veranstaltung zum Kampagnenende im Dezember 2015



grüner Hinweis auf neues Kapitel
WISSENSCHAFTLICHE BEGLEITUNG


Das Modellprojekt Inklusionskonferenz wurde bis 2014 vom Institut für angewandte Sozialwissenschaften (IfaS) der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart wissenschaftlich begleitet.
Als zentrales Ergebnis lässt sich festhalten: "der Landkreis hier eine Struktur geschaffen hat, die mit der Programmatik der Inklusion korrespondiert und eine systematische Verwirklichung unbedingter und selbstbestimmter Teilhabe prinzipiell ermöglicht.“  (Zitat Abschlussbericht Ifas, S. 43)

Den vollständigen Abschlussbericht von IfaS finden Sie hier.



 grüner Hinweis auf neues Kapitel
FINANZIERUNG DES PROJEKTES


Bis 2015: Landkreis Reutlingen, Land Baden-Württemberg, Kommunalverband für Jugend und Soziales, Lechler-Stiftung
Ab 2016: Landkreis Reutlingen, Lechler-Stiftung


Unsere Kontaktdaten finden Sie hier: Adresse und Ansprechpartner

  • Landratsamt Reutlingen
  • Bismarckstraße 47
  • 72764 Reutlingen
  • Telefon 07121 480-0
  • Kontakt
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