AKTUELL:



Wir freuen uns
auf eine weitere interessante Gesprächsrunde im
Cafe Nepomuk am
Dienstag, 17.9.2019
ab 19.00 Uhr. 

"IM GESPRÄCH: 
Vorgeburtliche Diagnostik -  
Chance, Risiken, Grenzen"

Dazu haben wir interessante Gäste eingeladen und freuen uns auf Ihr Kommen.

 Weitere Infos finden Sie hier im Flyer.




Geschäftsstelle
Inklusionskonferenz
Kaiserstr. 107
72764 Reutlingen
Frau
Susanne Blum
Leitung Geschäftsstelle Inklusionskonferenz
Telefon:
07121 48558-14
Fax:
07121 48558-28
Frau
Heike Goller-Lenz
Geschäftsstelle Inklusionskonferenz
Telefon:
07121 4855812
Fax:
07121 48558-28
Frau
Annerose Ott
Sekretariat
Telefon:
07121 48558-10
Fax:
07121 48558-28

Die Projekte - Leichte Sprache

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Es gibt wichtige Rechte für Menschen mit Behinderung
Die Rechte gelten für alle Lebens·bereiche,
damit es Menschen mit Behinderung leichter haben.
Dafür ist die Inklusions·konferenz da.
Für die vielen Lebens·bereiche wurde ein Projekt überlegt.





Der Lebens·bereich Sport 
 
                                                     

Das Bild zeigt drei Männer, die auf einem Rasen Fußball spielen

Das Projekt heißt: Jeder darf im Sport dabei sein


In der schwierigen Sprache heißt das
„Inklusionssport im Land·kreis Reutlingen“.
 
Der Verein Sport·kreis Reutlingen,
das Projekt BISON und
die Geschäfts·stelle Inklusions·konferenz
haben Vorträge gehalten.
Sie haben Sport·vereine,
Selbsthilfe·gruppen
und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen eingeladen.
Es wird über Menschen mit Behinderung
im Sport·verein gesprochen.
Es wurde erklärt,
wie das geht,
dass alle Menschen dabei sein können.

Viele Sport·vereine wollen jetzt,
dass Menschen mit Behinderung
bei ihnen mit·machen können.
Die Sport·vereine haben
Ideen und Vorschläge gesammelt,
damit Menschen mit Behinderung da mit·machen können.
Und es gibt jetzt mehr Angebote im Sport·verein
für Menschen mit Behinderung.




Der Lebens·bereich Barriere·freiheit
- es soll keine Probleme für Menschen mit Behinderung geben



Das Projekt heißt: Keine Probleme in den Ämtern,
die Mitglied von der Inklusions·konferenz sind.


In der schwierigen Sprache heißt das
„Barrierefreiheit in den Mitgliedsorganisationen“.

So soll es sein,
dass die Menschen mit Behinderung alles gut benutzen können.

Es soll keine Hindernisse geben.
Das sind zum Beispiel Häuser und Sprache.Das Bild zeigt eine Frau im Rollstuhl. Vor ihr sind Treppenstufen.
Und Informationen auf Internet·seiten oder auf Papier.

Das müssten die Mitglieder von der Inklusions·konferenz
bei sich selber prüfen.
Viele Dinge sind schon besser geworden.

Es gibt viele Beispiele,
die anderen helfen,
um es besser zu machen.




Der Lebens·bereich Bildung

                      
 

Das Projekt heißt: Schulungen für Erzieherinnen oder Erzieher

In der schwierigen Sprache heißt das
„Qualifizierung in der Kindertagesbetreuung“.
 
Die Erzieherinnen oder Erzieher in einem KindergartenDas Bild zeigt vier Kinder, die an einem Tisch spielen. Ein Kind sitzt im Rollstuhl. Ein Kind steht am Tisch. Zwei Kinder sitzen auf Stühlen.
werden etwas über Inklusion lernen.
Es werden Schulungen gemacht,
wie der Kindergarten zugänglich gemacht wird.
Es gibt jedes Jahr neue Schulungen.
Die Erzieherinnen finden die Schulungen gut
und besuchen die Schulungen oft.
 
 
Das Projekt heißt: Kinder mit Behinderung in der Schule

In der schwierigen Sprache heißt dasDas Bild zeigt ein Klassenzimmer. Der Lehrer steht vor der Klasse vor der Tafel. Eine Schülerin sitzt im Rollstuhl.
„Inklusive Modelle in der Schule“.
 
Kinder mit Behinderung können
gemeinsam mit anderen Kindern ohne Behinderung die Schule besuchen.
Das Projekt möchte mehr Möglichkeiten schaffen.
Damit noch mehr Kinder mit Behinderung
eine normale Schule besuchen können.
  • Die Inklusionskonferenz hat Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen von der Universität Landau beauftragt.
    Sie haben Schulen im Landkreis Reutlingen angeschaut.
    Wo Kinder mit Behinderung ohne Probleme eine normale Schule besuchen können. 
    Und wo es Probleme gibt.
    Und schon Lösungen gefunden worden sind.
    Das Schulgesetz hat sich im Jahr 2015 geändert.
    Deshalb sollte in diesem Projekt geschaut werden,
    wo noch mehr Lösungen gefunden werden können.
    Das Projekt ging vom April 2016 bis zum Oktober 2017.
    Die Wissenschaftlerinnen haben die Ergebnisse aufgeschrieben.
    Dort steht drin,
    dass es an sehr vielen Schulen im Landkreis
    schon Ideen für Kinder mit Behinderung gibt.
    Aber sie haben noch mehr Ideen
    für noch mehr  Lösungen aufgeschrieben.
    Das steht alles im Abschlußbericht in schwieriger Sprache.
    Das steht alles im Abschlussbericht in schwieriger Sprache. Folgen Sie diesem Link.
  • Deshalb gibt es ein neues Projekt
    im neuen Schuljahr ab September 2018.
    Schulbegleiter sollen als Team angeboten werden.
    Das bedeutet:
    Mehrere Schulbegleiter sind als eine Abteilung zusammengefasst.
    Sie haben alle den gleichen Chef.
    Und alle den gleichen Arbeitsvertrag.
    Sie bekommen alle das gleiche Geld.
    Und sie sind für alle Kinder in der Schule verantwortlich.
  • Mit der Hochschule Reutlingen hat die Inklusionskonferenz im November 2017 einen Fachvortrag organisiert.
    Dort haben Experten aus anderen Ländern erzählt,
    wie bei ihnen Inklusion in der Bildung geht.
    Dort war der Botschafter von Schweden, Per Thörreson.
    Professor Dr. Ewald Feyerer aus Österreich.                                      Professor Dr. Andreas Köpfer aus Freiburg,
    der aus Kanada erzählt hat.
    Hier finden Sie
    die Einladung zu der Veranstaltung unter diesem Link.

Der Lebens·bereich Gesundheit

 

Das Projekt heißt: Keine Hindernisse um zum Arzt zu gehenDas Bild zeigt eine Ärztin.

In der schwierigen Sprache heißt das
„Barrierefrei zum Arzt“.

Ein Mensch mit Behinderung
hat das gleiche Recht darauf,
Hilfe für seine Gesundheit zu bekommen.

Um die gesundheitliche Versorgung für Menschen mit Behinderung
im Land·kreis Reutlingen zu verbessern
gibt es ein Projekt.
Die Ideen für das Projekt hatte der Beirat Selbsthilfe.

Das sind die Ergebnisse bis jetzt:
  • Mit Hilfe der Geschäfts·stelle Inklusions·konferenz
    wurde ein Info·blatt gemacht.
    Es wird beschrieben,
    wie Ärzte mit Patienten umgehen sollen,
    wenn die eine Behinderung haben.
    Damit ein Mensch mit Behinderung den Arzt
    ohne Hilfe und Hindernisse besuchen kann.
    Hier finden Sie das Faltblatt „Barrierefrei zum Arzt“.
  • Die Ärzte im Landkreis können sich durch das Kompetenzteam
    zu diesem Thema beraten lassen.
    Das Kompetenzteam besteht aus Menschen mit Behinderung.
    Die sind damit Experten und Expertinnen
    zum Thema Behinderung.
  • Wenn ein Mensch mit Behinderung 
    nicht alleine ins Kranken·haus gehen kann
    braucht sie oder er eine Begleitung.
    Dort gibt es auch oft Probleme.
    Gemeinsam mit den Kreis·kliniken Reutlingen
    wird für eine Begleitung ein Angebot besprochen.
  • Die Mitarbeiter der Geschäfts·stelle Inklusionskonferenz geben an verschiedenen Schulen Unterricht zum Thema Inklusion.
  

Der Lebens·bereich Arbeit


Das Projekt heißt: Arbeits·plätze für Menschen mit Behinderung

In der schwierigen Sprache heißt dasDas Bild zeigt einen Mann, der an einer Hebelmaschine arbeitet.
„pluseinhundert - Netzwerk Arbeit inklusiv“.
  
Die Menschen mit Behinderung
sollen dort arbeiten können,
wo alle anderen Menschen auch arbeiten.
Bis zum Jahr 2020 soll es 100 neue Arbeits·plätze
für Menschen mit Behinderung geben.
Im Projekt arbeiten ganz viele verschiedene Menschen zusammen.

Das sind die Ergebnisse bis jetzt:

Der Lebens·bereich Rechte


Das Projekt heißt: Menschen mit Behinderung
bekommen alle wichtigen Informationen

In der schwierigen Sprache heißt das
„Überprüfung der Beratungsangebote für Menschen mit Behinderung“.
 
Das Bild zeigt zwei Frauen, die an einem Tisch sitzen. Eine Frau hat Papiere vor sich liegen und zeigt darauf. Es ist oft schwer zu verstehen,
welche Person man zu welchem Thema fragen kann.
Von dem Projekt ist das Ziel,
dass Menschen mit Behinderung
die richtigen Hilfen finden.
Die Ansprechpartner sollen sich untereinander kennen.
Und über was sie beraten.

Alle Ansprechpartner für Menschen mit Behinderung
wurden in einer Liste zusammen gefasst.

Hier finden Sie
den Wegweiser „Beratungs- und Anlaufstellen für Menschen mit Behinderung im Landkreis Reutlingen unter diesem Link.

Die Geschäftsstelle hat das Projekt durchgeführt.
Erst wurden alle Beratungsangebote im Landkreis gesammelt.
Es wurde überprüft,
ob es im ganzen Land·kreis
Hilfen für Menschen mit Behinderung gibt.
Und ob Menschen mit Behinderung
anderen Menschen mit verschiedenen Behinderungen helfen.

Dann wurden die Beratungsstellen zu ihren Angeboten befragt.
Die Liste danach hat gezeigt,
dass es ein großes und umfassendes Beratungsangebot gibt.
Vor allem in der Nähe der Städte Reutlingen und Metzingen.
Aber nur wenige Beratungsangebote auf der Alb.

Die Untersuchung und ihre Ergebnisse ist wichtig.
Im Gesetz steht der Anspruch von
Menschen mit Behinderung auf eine Beratung.
Die Beratung nennt sich
ergänzende und unabhängige Teilhabeberatung.
Es gibt dafür eine Abkürzung EUTB.

 
Wer hat diesen Text gemacht?Das Bild zeigt das Logo der Inklusionskonferenz im Landkreis Reutlingen: Ein grüner Kreis mit den Buchstaben I und K.
Die Geschäfts·stelle Inklusions·konferenz
hat diesen Text geschrieben.
 

Die Geschäfts·stelle Inklusions·konferenzDas Bild zeigt das Logo der Inklusionskonferenz im Landkreis Reutlingen: Ein grüner Kreis mit den Buchstaben I und K.
hat den Text in Leichte Sprache übersetzt.
 
Der Text wurde geprüft von:
Peter Sinn und Kollegin
 

Die Bilder sind von:Das Bild zeigt eine Hand, die mit einem blauen Stift auf ein Blatt Papier malt.
© Lebenshilfe für Menschen
mit geistiger Behinderung Bremen e.V.
Illustrator: Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2015

Stand: Februar 2018



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  • Bismarckstraße 47
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