Hochwasserschutz

Bei lang anhaltenden Niederschlägen, Starkregen oder bei der Schneeschmelze steigt das Wasser in Bächen und Flüssen an und kann über seine Ufer treten. Während dieser Anstieg bei großen Flüssen kontinuierlich erfolgt und vorhersehbar ist, können kleinere, harmlos aussehende Gewässer, Gräben oder Trockentäler in kurzer Zeit zu reißenden Strömen werden.

Aber Vorsicht! Gefahr besteht auch für Gebäude abseits von Gewässern.
Nach Stark- oder Sturzregen, wenn in wenigen Minuten ein „sintflutartiger“ Regen fällt, können Wasser- und Schlammmassen auch über Hänge und vermeintlich ebene Gebiete strömen und in Gebäude eindringen. Auch die Kanalisation kann mit Wassermassen überfordert sein und es kann zu Rückstau aus der Kanalisation kommen. Aufsteigendes Grundwasser kann in undichte Keller eindringen. Selbst Abläufe auf Terrassen und Balkonen beziehungsweise verlegte Dachrinnen können eine Gefahr darstellen.

Die Behörden von Land und Kommunen veranlassen vielfältige Hochwasserschutzmaßnahmen. Dadurch können jedoch nicht alle Gefahren ausgeschlossen werden, sondern es bedarf zusätzlich der privaten Vorsorge.
1Woher-kommt-das-Wasser


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